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Der Graue Kranich - Trompetend u. Balzend am Rastplatz im Herbst - Insel Rügen u. Insel Ummanzcopyright by Henry DiedrichNationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft - Rastplatz im Frühjahr und im Herbst für tausende Kraniche Die Insel Ummanz - Schlaf- und Rastplatz für den Grauen KranichKraniche auf der Insel RügenBeobachtungsmöglichkeiten des Grauen Kranichs auf der Insel Rügen und der Insel UmmanzRastplatz Rügen- Bock Region, Fischland-Darss Der Graue Kranich - Biologie, Beobachtungsmöglichkeiten, Futterplätze, Schlafplätze, Rastplätze während des Vogelzuges Home Insel Rügen Insel Hiddensee Insel Ummanz Rügen A-Z Unterkünfte

               
 

 Die Tierwelt der Insel Rügen - Der Graue Kranich (Grus Grus)

Glücksbote und Weisheitssymbol

Schon immer galt dem Kranich als Glücksbote und Weisheitssymbol das besondere Interesse der Menschen. Der Graue Kranich ist mit bis zu 1,25m Körperhöhe und einer Flügelspannweite von 2,20-2,34m einer der größten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft vorkommenden Vögel. Vom grauen heben sich nur die schwarzweiße Halszeichnung sowie die rote ungefiederte Partie der Kopfplatte ab. Diese Merkmale sind bei Jungvögeln noch nicht ausgeprägt. Graue Kraniche können 25 Jahre alt werden. Sie fliegen mit lang ausgestreckten Hälsen und weit nach hinten reichenden Beinen in keilförmiger Formation. Weithin hörbar sind die trompetenden Rufe, welche der enorm langen Luftröhre ( bis 1,30m) entstammen.

Kraniche auf einem abgeernteten Maisfeld Mais gehört zur Lieblingsnahrung der Kraniche und ist ideal um die Energiereserven für den langen Flug aufzufüllen.Maisfeld am Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft - Mecklenburg Vorpommern - Insel Rügen - Insel Ummanzcopyright by Henry DiedrichRastende Graue Kraniche am Bodden - 2009Kraniche Insel Rügen und Insel Ummanz Kranichbeaobachtung  im Herbst und Frühjahr im Nationalparkwww.kraniche-rügen.dewww.kraniche-ummanz.dewww.natururlaub-rügen.de

Lautstarke Gäste
Einen Kranich trompeten hören ist eindrucksvoll. 1.000 Kraniche zu hören ist unvergesslich! Im Nationalpark halten sich im Herbst bis zu 45.000 Kraniche gleichzeitig auf. Trompetend, fliegend, rastend, und manche führen (auf dem Rückzug im Frühjahr) sogar schon ihre spektakulären Balztanz auf.

Die Kraniche sind auf dem Zug. Ihre Brutgebiete liegen vorwiegend in Skandinavien und Nordosteuropa. Dort können sie sich aber keine großen Fettpolster als Energiereserve für die Reise anfressen. Als ohnehin schon große und schwere Vögel würden sie zu schwer zum Fliegen. Deswegen sind die ungestörten großen Rastgebiete im Nationalpark als Möglichkeit zum "Auftanken" so wichtig.
4.000 bis 12.000 Kilometer legt jeder Kranich alljährlich zurück, um von seinem Sommerlebensraum ins Überwinterungsgebiet sowie wieder zurück zu gelangen. Die Reise findet auf schmalen, penibel eingehaltenen Zugwegen statt. Eine dieser Routen führt durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.
  

 

Kurz und bündig Kraniche Rügen - copyright by Henry Diedrich
  • Bereits vor der Zeit Karls des Großen wurden Kraniche, wie heute Hunde, als Wächter des Hauses gehalten, da sie bei der Annäherung von Raubwild oder Greifvögeln laut warnend trompeteten.
  • Kraniche leben in Dauerehe. Nach dem Verlust eines Partners sucht der verbliebene Altvogel oft wochenlang nach seinem Gefährten.
  • In Mecklenburg-Vorpommern ist etwa die Hälfte aller Kranichbrutpaare Deutschlands beheimatet. Das Bundesland hat daher eine besondere Verantwortung für den Erhalt der Art.
  • Viele Tausend Besucher kommen alljährlich zur Rastzeit des Kranichs in die Nationalparkregion. Der Kranich ist hier zum wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden.
  • Auf dem Zug können vermutlich Strecken von mehr als 2.000 Kilometern im Nonstopflug zurückgelegt werden. Normal sind jedoch Tagesetappen von einigen 10 bis einigen 100 Kilometern.
  • Mit Rückenwind erreichen Kraniche Fluggeschwindigkeiten über 100 km/h.
  • Kraniche ziehen meist in der charakteristischen v-förmigen Keilformation. Das reduziert den Luftwiderstand und damit den Energieverbrauch.

 

Die Bedeutung der Rügen-Bock-Region als Rastplatz
Die Rügen-Bock-Region ist der bedeutendste Kranichrastplatz in Mitteleuropa. Etwa die Hälfte der gesamten Population des westeuropäischen Zugweges rastet hier. Im Herbst sind es bis zu 40000 Kraniche aus Skandinavien, dem Baltikum und Polen gleichzeitig.
Seit den 1970er-Jahren hat sich die Anzahl der Vögel auf Grund gut geschützter Schlafstellen und verstärktem Getreide- und Maisanbau auf extrem großen Schlägen ständig erhöht. Die Rastkapazität ist nun offensichtlich erreicht. An den Schlafplätzen der Bock-/Werder Inseln schlafen bis 25000, auf Rügen bis 14000 und auf der Insel Kirr bis zu 8000 Kraniche. Seit Beginn der neunziger Jahre stagniert die Rastzahl bedingt durch die Veränderungen in der Landwirtschaft. Da heute - im Gegensatz zu früher - mit modernen Maschinen fast verlustfrei gearbeitet wird, sind Ernterückstände auf Stoppelfeldern, von denen sich die Rastvögel ernähren, gering.

Der Kranich als Brutvogel
Nicht nur durchziehende, sondern auch brütende Kraniche gibt es im Nationalpark  und auch in der Gemeinde Ummanz. Zur Brutzeit ist der Kranich heimlich und sehr störungsempfindlich. Wenn Sie ihm eine erfolgreiche Brut wünschen, tun Sie gut daran, nicht auf die Suche nach seinem Nest zu gehen. Um nicht entdeckt zu werden, legen sich brütende Kraniche sogar eine regelrechte Tarnbemalung zu. Mit Hilfe von aufgestrichenem Bodenmaterial färben sich brütende Weibchen das eigentlich graue Rückengefieder zu einem unauffälligem Braunton um.

Bruterfolg 2008 - Gemeinde Ummanz - Jungvogel mit Altvogel - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche - Bruterfolg 2008 - Gemeinde Ummanz - Jungvogel mit Altvogel - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche - Bruterfolg 2008 - Gemeinde Ummanz - Jungvogel mit Altvogel - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche - Bruterfolg 2008 - Gemeinde Ummanz - Jungvogel mit Altvogel - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche - Bruterfolg 2008 - Gemeinde Ummanz - Jungvogel mit Altvogel - Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft


Kraniche brauchen als Brutgebiet ruhige, wasserüberstaute Bruchwälder und Moore. Das Wasser gewährleistet einen weitgehenden Schutz des am Boden befindlichen Nestes vor Feinden.
Die Jungvögel sind erst einige Tage nach dem Schlüpfen vor Feinden relativ gut geschützt. Sie sind dann zwar immer noch ziemlich wehrlos, aber deswegen noch lange nicht ausgeliefert: Als flinke Sprinter verlassen sie bei Gefahr blitzschnell die Gefahrenzone und sind im Unterholz verschwunden. Außerdem bleiben die Eltern ständig in der Nähe, um zu warnen und die Jungen gegebenenfalls zu verteidigen.

 

Das Sammeln und Rasten
Der bedeutendste Rastplatz in Deutschland befindet sich an der Ostseeküste in der Rügen-Bock-Region. Große Rastplätze sind auch von der unteren Oder, der Mecklenburgischen Großseenplatte (z. B. die Müritz und die Langenhägener Seewiesen), dem Rhinluch und Havelländischem Luch (z.B. Linumer Fischteiche und Nauen) sowie seit einigen Jahren aus der Oberlausitz bekannt. Weitere Rastplätze mit Ansammlungen von einigen hundert bis zu rund eintausend Kranichen gibt es im südöstlichen Schleswig-Holstein, in Niedersachsen und in Hessen.

Aussichtspunkt Tankow- Insel Ummanz - Kraniche BeobachtenDas Zentrum eines Rast- oder Sammelplatzes bilden ein oder mehrere Schlafplätze. Sie befinden sich in Gewässern mit Flachwasserbereichen, in denen die Kraniche nachts stehend schlafen. Tagsüber suchen die Tiere auf nahe gelegenen Ackerflächen nach Nahrung.
Zwischen Ende Oktober und Anfang November ziehen die Kraniche aus Mitteleuropa ab. In milden Wintern bleiben gelegentlich kleinere Kranichtrupps in Deutschland.


Der eindrucksvolle Überflug am Morgen und Abend
Kraniche auf dem Rückflug zu den Schlafplätzen - Udarser Wiek - Insel Ummanz / RügenNachts schlafen die Kraniche stehend in den flachen Gewässern des Boddens (Flachwasserzone der Ostseeküste). Hier sind sie vor Bodenfeinden sicher. Morgens fliegen sie in langen Ketten zu den Nahrungsflächen, abends kehren sie zum Schlafplatz zurück.
Die Schlafplätze sind uneingeschränkt zu schützen. Störungen verunsichern die Vögel, trennen Eltern von ihren Jungen, und eine Flucht verursacht einen zusätzlichen Energieverbrauch, der durch vermehrte Nahrungsaufnahme ausgeglichen werden muss. Bei stärkeren Störungen werden Schlafplätze völlig aufgegeben.
Auf das beeindruckende Naturschauspiel des abendlichen oder morgendlichen Fluges zum oder vom Schlafplatz brauchen die Besucher trotzdem nicht zu verzichten. Am besten können Sie die Kraniche von den empfohlenen
Aussichtspunkten aus beobachten. Gleiches gilt für die Beobachtung der Kraniche auf ihren Nahrungsflächen.    

Wenn Sie Kraniche auf einem Feld oder einer Wiese entdecken, bleiben Sie bitte in Ihren Fahrzeugen, da die Rastvögel eine große Fluchtdistanz von mindestens 300 Meter haben. Beobachter im Auto tolerieren die Kraniche auch aus  geringerer Entfernung. Sobald Sie aber aussteigen, fliegen sie auf und davon.

 

Energiereserven für den Flug ins Winterquartier
Für den mehrere tausend Kilometer langen Zug in die Winterquartiere benötigen die Kraniche Energiereserven, die in Form von Fettdepots während der Rast durch energiereiche Nahrung angelegt werden.
 Die Kraniche fliegen von den Schlafplätzen aus bis zu 30 Kilometer ins Land hinein, um Mais- und Getreidestoppelfelder sowie Neusaaten von Gerste und Weizen zu finden. Auf Flächen mit gutem Nahrungsangebot versammeln sich Hunderte bis Tausende Kraniche. Ein Kranich nimmt täglich 200 bis 300 Gramm Getreide auf.

Kraniche bei Futtersuche - Insel Ummanz - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche bei Futtersuche - Insel Ummanz - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche bei Futtersuche - Insel Ummanz - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche bei Futtersuche - Insel Ummanz - Nationalpark Vorpommersche BoddenlandschaftKraniche bei Futtersuche - Insel Ummanz - Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Zug der Kraniche in Europa
Die europäischen Brutpopulationen ziehen auf unterschiedlichen Routen in ihre Winterquartiere. Der osteuropäischen Zugweg führt Kraniche aus Finnland, dem Baltikum, Polen und Westrussland über Ungarn nach Nordostafrika. Den westeuropäischen Zugweg nutzen Kraniche aus Mitteleuropa, Skandinavien sowie in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend auch aus den baltischen Staaten, aus Finnland und Weißrussland. Ihre Überwinterungsgebiete liegen in Frankreich, Spanien und zu einem geringen Teil in Nordafrika.
Der Frühjahrszug der Kraniche geht rascher und zielstrebiger voran als der durch wochenlange Rastperioden unterbrochene Zug im Herbst. Zwischen Mitte März und Anfang April legen 5000 bis 8000 Kraniche gleichzeitig in der Rügen-Bock-Region einen Zwischenstopp ein, bevor sie die Ostsee überqueren. Ein weiterer wichtiger Rastplatz für viele tausend Kraniche auf ihrem Zug nach Norden ist der Hornborgasee im schwedischen Västergotland.
Die Vögel fliegen oft viele hundert Kilometer pro Tag und überwinden Entfernungen von insgesamt mehreren tausend Kilometern auf dem Weg in ihre Winterquartiere und zurück.

Balzende Kraniche im Frühjahr am Schlafplatz Kraniche in der Morgensonne - Insel Ummanzwww.kraniche-ummanz.dewww.kraniche-rügen.dewww.kranich-rügen.deFotos copyright by Henry DiedrichVogelzug Frühjahr 2009 - Kraniche am Schlafplatz in der Morgensonne - Insel UmmanzKranich, Kranichzug, Kranichrastplatz, Rastplatz, Kraniche - Insel Ummanz und Rügen

 

Überwinterung
Auf der westeuropäischen Zugroute überwintern heute etwa 65000 bis 70000 Kraniche in Spanien, 30000 in Frankreich sowie jeweils wenige tausend Vögel in Portugal und Nordwestafrika. Noch 1970 wurde Marokko als wesentliches Überwinterungsgebiet angesehen. Änderungen in der Landnutzung durch verstärkten Mais- und Reisanbau, milde Winter und verbesserte Schutzbedingungen an den Rastplätzen führten zur Verlagerung der Überwinterung nach Norden. Inzwischen verbringen bereits etwa 8000 Kraniche den Winter am Lac du Der Chantecoq im Nordosten Frankreichs. Weitere 22000 bleiben in Südwestfrankreich. In der Laguna de Gallocanta, einem flachen Salzsee in der Hochebene Nordostspaniens überwintern ca. 5000 Vögel. Hauptüberwinterungsregion ist zur Zeit mit etwa 50000 Kranichen die Extremadura in Westspanien. Dort suchen die Vögel in den "Dehesas", den lichten mediterranen Eichenwäldern, nach den Früchten der Stein- und Korkeichen. Diese traditionell genutzten Wälder sind das Ergebnis einer Jahrhunderte langen extensiven Landnutzung. Sie erinnern mit ihren durchschnittlich 40 bis 50 Bäumen je Hektar auf Weideland oder Getreide an eine weitläufige Parklandschaft. Den Winter verbringen Kraniche in kleinen sozialen Verbänden, als Fressgemeinschaften mit meist weniger als 50 Vögeln oder als Familienverband. Die Vögel öffnen die harte Schale der Eicheln mit dem Schnabel und fressen das etwas bitter schmeckende Fruchtfleisch. Auch die dunklen iberischen Hausschweine werden zu dieser Zeit zur Mast in die Eichenhaine getrieben.
Neben diesen traditionellen Nahrungshabitaten nutzen inzwischen bis zu 20000 Kraniche die intensiven Mais- und Reisanbauflächen im Gebiet von Navalvillar de Pela zur Nahrungssuche.
Eine gemeinsame Aufgabe Kraniche sind heute überall durch Lebensraumzerstörung bedroht. Als wandernde Tierart können sie nur durch grenzübergreifende Konzepte, z.B. internationale Abkommen wie die "Bonner Konvention" (Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten), Gesetze und Zusammenarbeit, dauerhaft geschützt werden.
In Ost- und Südeuropa sowie in Nordafrika muss für den Schutz der Überwinterungsplätze gesorgt werden. Die Bemühungen um sichere Winterquartiere außerhalb Deutschlands beginnen bereits in Lothringen, wo kleinere Trupps häufig die kalte Jahreszeit verbringen. Die Bewahrung traditioneller Landnutzungen wie in den "Dehesas" und in Osteuropa ist angesichts der fortschreitenden Entwicklung einer intensiven Landwirtschaft eine gemeinsame, europäische Aufgabe.

Alljährlich rasten tausende von Kranichen in der Udarser Wiek, dem Boddengewässer zwischen der Insel Rügen und der Insel UmmanzKraniche am abendlichen Schlafplatz - Als Schutz vor Raubtieren wie dem Fuchs und dem Marderhund schlafen Kraniche immer im "Knietiefen Wasser" Kraniche am Schlafplatz - Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft - Insel Rügen und Insel UmmanzTausende graue Kraniche am Schlafplatz

Eine Unterkunft / Ferienwohnung auf der Insel Ummanz - Nationalpark Vorpommersche Bodden-landschaft, ca. 4km von dem Schlafplatz/Beobachtungsstandort der Kraniche entfernt, finden Sie hier.

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--- weitere Fotos - Kranichen auf der Insel Ummanz u. der Insel Rügen ---

 

 

 

 

 

 

 

kranich_brutgebiet kranich_rastplatz kranich_nationalpark Fotos_Kraniche Kranich_daten Kranich_Winterquartier

 

UK: Common Crane DE: Kranich FR: Grue cendrée ES: Grulla Común CZ: jeřáb popelavý DA: Trane NL: Kraanvogel PL: Żuraw IT: Gru FI: Kurki HU: Daru SE: Trana NO: Trane TR: turna SK: Žeriav popolavý LV: Dzërve EE: Sookurg

 

Thousands of cranes in spring and autumn racing on the island Ummanz and the island of Ruegen. Some also breed there. Visitors can enjoy this spectacle.
Accommodation, hotel or apartment you can book here.
Vocal score
Trumpeting a crane hear is impressive. Listen to 1000 cranes is unforgettable! In the National Park in the fall at the same time hold up to 45,000 cranes. Trumpeting, flying, resting, and some lead (on the retreat in the spring to even their spectacular mating dance).
The cranes are on the train. Their breeding areas are located primarily in Scandinavia and North Eastern Europe. There, they can nibble but not much fat as an energy reserve for the trip. As already large and heavy birds, they were too heavy to fly. Therefore, the large undisturbed resting place in the national park as a way to "refuel" are so important.
4000 to 12,000 Kilometer every crane shall return every year to recover from its summer habitat in the wintering area and go back again. The trip takes place on narrow, finicky unobserved migration. One of these routes leads through the National Boddenlandscape.

Duizenden van kranen in het voorjaar en de herfst racen op het eiland Ummanz en het eiland Rügen. Sommige ras ook daar. Bezoekers kunnen genieten van dit spektakel.
Accommodatie, hotel of appartement kan je hier reserveren.
Vocal score
Trompetterend een kraan te horen is indrukwekkend. Luister naar 1000 kranen is onvergetelijk! In het Nationaal Park in de herfst op hetzelfde moment maximaal tot 45.000 kranen. Getrompetter, vliegen, rusten, en sommige lood (op de retraite in het voorjaar naar hun spectaculaire paringsdans even).
De kranen zijn op de trein. Hun broedgebieden liggen vooral in Scandinavië en Noord-Oost-Europa. Daar kunnen ze knabbelen maar niet veel vet als een energie-reserve voor de reis. Zoals reeds grote en zware vogels, waren ze te zwaar om te vliegen. Daarom is de grote ongestoorde rustplaats in het nationale park als een manier om "tanken" zijn zo belangrijk.
4000 tot 12.000 kilometer per kraan wordt elk jaar terugkeren om te herstellen van de zomer habitat in het overwinteringsgebied en ga weer terug. De reis vindt plaats op smalle, pietluttige onopgemerkt migratie. Een van deze routes voert door het Nationaal Boddenlandscape.

Tusentals tranor på våren och hösten racing på ön Ummanz och ön Rügen. Vissa häckar också där. Besökare kan njuta av detta skådespel.
Boende, hotell eller lägenhet kan du boka här.
Vocal poäng
Tillkännage en kran höra är imponerande. Lyssna till 1000 tranor är oförglömlig! I nationalparken under hösten samtidigt som rymmer upp till 45.000 tranor. Trumpetande, flyga, vila, och några bly (på reträtt under våren för att även deras spektakulära mating dansa).
Tranorna är på tåget. Deras häckningsområden finns huvudsakligen i Skandinavien och norra Östeuropa. Där kan de nibble men inte mycket fett som en energireserv för resan. Som redan stora och tunga fåglar, de var för tunga för att flyga. Därför stora ostörd viloplats i nationalparken som ett sätt att "tanka" är så viktiga.
4000 till 12.000 kilometer varje kran återkommer varje år för att återhämta sig från sin sommar livsmiljö i övervintringsområde och gå tillbaka igen. Resan äger rum den smala, petiga obemärkt migration. En av dessa vägar leder genom de nationella Boddenlandscape.

Tusenvis av kraner på våren og høsten racing på øya Ummanz og øya Ruegen. Noen også hekke der. Besøkende kan nyte dette skuespillet.
Overnatting, hotell eller leilighet du kan bestille her.
Vocal score
Trumpeting en kran hører er imponerende. Lytt til 1000 kraner er uforglemmelig! I nasjonalpark i høst samtidig holde opp til 45000 kraner. Trumpeting, flyvende, hvile, og noen bly (på retrett om våren til enda sine spektakulære paringen dans).
Kranene er på toget. Deres hekkeområder ligger hovedsakelig i Skandinavia og Nord-Øst-Europa. Der kan de bite, men ikke mye fett som energikilde reserve for turen. Som allerede store og tunge fugler, var de altfor tunge til å fly. Derfor den store urørte hvilested i nasjonalparken som en måte å "etterfylle drivstoff" er så viktig.
4000 til 12000 kilometer hver kran skal tilbake hvert år å komme fra sommeren habitat i overvintrings-området og gå tilbake igjen. Turen finner sted på smale, finicky uobservert migrasjon. En av disse rutene går gjennom Nasjonal Boddenlandscape.
 

Tusindvis af kraner i foråret og efteråret væddeløbskørsel på øen Ummanz og øen Rügen. Nogle også yngler der. Besøgende kan nyde denne forestilling.
Overnatning, hotel eller lejlighed, du kan bestille her.
Korpartitur
Trumpeting en kran høre, er imponerende. Lyt til 1000 kraner er uforglemmelig! I National Park i efteråret på samme tid rumme op til 45.000 kraner. Trumpeting, flyvende, hvile, og nogle bly (på tilbagetog i foråret at selv deres spektakulære parring dans).
Kranerne er på toget. Deres yngleområder ligger primært i Skandinavien og Nordamerika Østeuropa. Der, kan de nippe, men ikke meget fedt som en energi-reserve til turen. Som det allerede store og tunge fugle, var de alt for tung til at flyve. Derfor er den store uforstyrrede hvilested i nationalparken som en måde at "tanke op" er så vigtige.
4000 til 12.000 Kilometer hver kran skal vende tilbage hvert år at komme sig efter sin sommer levested i overvintringsområde og gå tilbage igen. Turen finder sted den smalle, pertentlig ubemærket migration. En af disse ruter fører gennem de nationale Boddenlandscape.
 

Tysiące żurawi w okresie wiosennym i jesiennym wyścigów na wyspie Ummanz i na wyspie Rugia. Niektórzy rasy istnieje. Goście mogą korzystać z tego widowiska.
Zakwaterowanie, hotelu lub apartamentu można zarezerwować tutaj.
Vocal ocena
Trąbienie Żuraw usłyszeć jest imponująca. Słuchaj do 1000 żurawi jest niezapomniany! W Parku Narodowym na jesieni jednocześnie pomieścić do 45.000 żurawie. Trąbienie, latanie, odpoczynku, a niektóre prowadzą (na rekolekcje na wiosnę nawet ich spektakularne Taniec godowy).
Żurawie są w pociągu. Ich obszary lęgowe znajdują się głównie w Skandynawii i północno-wschodniej Europie. Tam mogą czepiać ale nie za dużo tłuszczu jako rezerwy energetycznej na wycieczkę. Jak ptaki już duże i ciężkie, gdyż były zbyt ciężkie, żeby latać. W związku z dużą niezakłóconego odpoczynku w parku narodowym w taki sposób, aby "zatankować" są tak ważne.
4000 do 12000 Kilometer każdego żurawia zwracają co roku, aby odzyskać od swoich siedlisk lato w obszarze zimowania i wracać. Podróż odbywa się na wąskich, wymuskany migracji niezauważalna. Jednym z tych tras prowadzi przez Narodowy Boddenlandscape.

Miles de grullas en la primavera y el otoño de carreras en la isla Ummanz y la isla de Ruegen. Algunos también se reproducen allí. Los visitantes pueden disfrutar de este espectáculo.
Alojamiento, hotel o apartamento se puede reservar aquí.
La puntuación de Voz
Al difundir una grúa de escuchar es impresionante. Escucha a 1000 grúas es inolvidable! En el Parque Nacional en el otoño, al mismo tiempo con capacidad para 45.000 grúas. Trompetas, volando, de descanso, y algo de plomo (en el retiro en la primavera, incluso a su espectacular danza de apareamiento).
Las grúas están en el tren. Sus zonas de cría se localizan principalmente en Escandinavia y el Norte de Europa del Este. Allí, pueden picar, pero no la cantidad de grasa como reserva de energía para el viaje. Como las aves ya grandes y pesados, que eran demasiado pesados para volar. Por lo tanto, el gran lugar de descanso tranquilo en el parque nacional como una forma de "repostar" son tan importantes.
4000 a 12.000 Km. cada grúa se vuelven cada año para recuperarse de su hábitat de verano en la zona de invernada y volver de nuevo. El viaje tiene lugar en la migración estrecho, sin ser quisquilloso. Una de estas vías conduce a través de la Boddenlandscape Nacional.
 

 

 

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